Über mich

Der Erwin
mal ganz privat.

Baujahr 1988.

Ich lebe in Wien.

Kämpfer. Reisefreudiger Abenteurer.

Mein Lieblingskaffee: Cappuccino mit Mandelmilch.

Erwin Strobl sitzt lächelnd mit einer Tasse Kaffee in einem Café
Erwin Strobl in Jeansjacke im Freien, mit seiner roten Brille
Herkunft und Studium

Ich bin aufgewachsen in einem Vierkanter im Bezirk Amstetten.

Ich bin Ältester von fünf Kindern. Amstetten ist rund 120 Kilometer von Wien entfernt.

Studiert habe ich Radiologietechnologie in Innsbruck, ein Semester davon in England. Danach Bayern. Und dann Wien. Hier bin ich geblieben, weil ich hier glücklich bin.

Blau ist meine Farbe. Und dazu eine rote Brille – weil ich ein farbenfroher Mensch bin.

Essen ist mein Lebensinhalt.

Ich koche gern. Und gehe auch mit Freude auswärtig essen.

Ich bin einer von den Männern, die es lieben zu kochen. Meine Lieblingsessen sind Schnitzel, Kardinalschnitte und Eis.

Und ganz egal, ob ich selbst koche oder auswärts esse: Essen ist immer etwas Schönes, etwas, das ich genieße.

Es gibt nichts Schöneres, als beim Essen Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen.

Erwin Strobl hält lachend einen großen Eisbecher in den Händen
Erwin Strobl im Rollstuhl mit einem Akkuschrauber in der Hand
Ich bin ein Kämpfer.

Wenn etwas nicht passt, wird es passend gemacht.

Ich packe selbst an.

Ich warte nicht auf bessere Zeiten, sondern ich gestalte die mir geschenkte Zeit selbst.

Mein Fahrrad habe ich mir mit der Unterstützung einer tollen Fahrradwerkstatt gebaut – den Rollstuhl ziehe ich hinten mit.

Meine größten Hobbies

Reisen und Radfahren.

Es gibt noch viele Orte, die ich besuchen möchte – am liebsten mit meinem Fahrrad.

Angefangen habe ich mit wenigen Kilometern. Von Nürnberg nach Wien waren es dann über 1.000 in 21 Tagen.

Erwin Strobl im Rollstuhl neben einem kleinen Flugzeug, der Arm ist zum Gruß erhoben
Erwin Strobl lächelnd vor einem Denkmal auf einer Städtereise

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Woran ich glaube

Hinter dem, was man sieht, steckt noch mehr.

Ich liebe Jesus Christus. Er ist mein Retter und mein Erlöser. Er wartet auf mich. Jesus ist hier auf Erden für mich der Boden, auf dem alles steht – ohne Jesus wäre ich heute nicht hier.

Ich sehe mich als Diener in meiner Rolle als Geschäftsmann. Das ist mein Zugang zur Arbeit.

Erwin Strobl sitzt in seinem Rollstuhl auf einer Straße und lächelt
Eine goldene Monstranz mit der Hostie in der Mitte

Ich bemühe mich, ein Leben zu leben, das geprägt ist von Ehrlichkeit, Eigenverantwortung und Dankbarkeit.

Weil die Liebe zählt.